Winclone Screenshot

Seit meinem Umstieg auf Mac OSX habe ich meinem iMac auch direkt mittels BootCamp eine 30GB große Windows-Partition verpasst, um beim Bootvorgang die Wahl zwischen OSX oder eben Windows XP zu haben.

Seit ein paar Tagen stand ich jedoch vor dem Problem, das die erstelle Partition nicht mehr Groß genug war. So suchte ich also ein wenig nach Möglichkeiten die Partitionsgröße nachträglich mit möglichst geringem Aufwand zu ändern. Zwar bietet das OSX-Interne Festplatten-Dienstprogramm die Größenänderung für Laufwerke an, jedoch nicht bei NFTS-Partitionen.

Die Lösung für mein Problem fand ich heute in Winclone. Winclone ist ein kleines OSX Tool das es erlaubt eine Image-Datei der NTFS-Bootcamp-Partition anzulegen, und dieses auf einem beliebigen Datenträger zu sichern.

Nach der Sicherung der kompletten Partition löscht man mittels des OSX internen BootCamp-Assistenten einfach die bisherige Partition, startet den BootCamp-Assistenten im Anschluss erneut und erstellt eine neue Partition in der gewünschten Größe.

Nun startet man abermals Winclone, geht auf den Reiter “Restore”, wählt das zuvor gesicherte Paritions-Image aus und weist diesem die frisch formatierte BootCamp-Partition zu. Nach einem Klick auf “Restore” wird das Image wieder auf die Partition übertragen, was je nach Größe dann doch einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Nach Abschluss des Kopiervorgangs könnt ihr Windows mit der neuen Partitionsgröße sowohl nativ unter Bootcamp, als auch mittels Parallels sofort wieder nutzen.

Hier die aktuelle Feature-Liste

Mit Winclone könnt ihr also zudem auch einfach Backups der Windows-Partition anfertigen und/oder diese auf einen anderen Mac transferieren, z.B. im Garantiefall.

Natürlich ist auch das verkleinern einer Partition möglich, und auch FAT32-Partitionen werden unterstützt, wenn auch mit Einschränkungen und der Empfehlung diese in NTFS zu konvertieren.

Wer gefallen an dem Tool gefunden hat, der findet auf der Seite auch ein kleines Spenden-Formular :)


Man(n) hat es wirklich nicht einfach. Seit knapp einem Jahr hadere ich nun schon mit mir, was denn nach meinem jetzigen Mittelmaß-PC Anno 2006 Einzug in mein Arbeitszimmer halten sollte.

Eigentlich stand mein Entschluss ja schon fest: Bei der nächsten iMac-Neuauflage wollte ich zuschlagen! Doch nun plagen mich doch wieder Zweifel. Nicht das mich ein iMac nicht reizen würde, ich frage mich viel eher ob er wirklich dem entspricht wie ich mir meinen Workflow vorstelle? Das beschränkt sich nicht auf den iMac, sondern eben dessen Betriebssystem OSX.

Ich glaube OSX ist ein tolles OS, doch passt es auf meine Vorstellung von einem Betriebssystem? Ich bin mit Windows aufgewachsen. Mein erster PC kam mit Windows 95 daher, und nun bin ich auf Windows XP hängengeblieben. Experimente in das Linux-Lager schlugen immer wieder fehl, ich bin und werde wohl einfach nie ein Console-Junkie, und auch wenn Ubuntu eine schöne GUI bietet, irgendwann kommt man doch immer in ein Konfigurations-Wirwar. Ubuntu habe ich gefühlte 80x installiert, und erwischte mich dabei am Ende doch immer wieder in irgendwelchen Geek-Foren wie ich gerade wieder die wildesten Befehle irgendwie kombinieren musste weil zu einem Programm mal wieder keine ordentliche GUI vorhanden war.

Kompletten Artikel lesen...


Ich hab mir mal den 20. Beitrag zur Ankündigung des Googlebrowsers gespart und berichte lieber gleich das das gute Stück nun für die Öffentlichkeit verfügbar ist.

Ehrlich gesagt traue ich es Google zu den Browser ordentlich zu pushen! Firefox 3 z.B. ist mir gerade auf dem eeePC zu hungrig was die Hardware angeht, und neben Opera 9.5 bin ich immer offen für neue und schnelle Geschosse auf dem Browsermarkt. Was bisher über den Browser veröffentlicht wurde klang gut, nun muss halt getestet werden ob es sich in der Praxis durchsetzen kann.

Update:

Ich habe den Browser nun mal etwas unter die Lupe genommen. Was mir positiv aufgefallen ist ist die Ladezeit, hier kann man wirklich nichts bemängeln. Seiten laden sehr schnell und auch JavaScript wird gefühlte 20x schneller ausgeführt als ihm lahmen Firefox.

Nunja, aber einige Sachen stören auch: Zum einen ist der Zoom nicht wie bei Firefox, dem IE7 oder Opera ein vollständiger Zoom, sondern wieder nur ein Textzoom. Gut, da ich die Zoomfunktion des Browsers so gut wie nie nutze sehe ich mal darüber hinweg. Was jedoch so überhaupt nicht sein darf ist die One-Click-Installation.

Läd man sich die Installationsdatei herunter und klickt diese an wird Chrome sich vollständig eigenmächtig Installieren. Es wird weder gefragt ob man die Software überhaupt installieren möchte, noch hat man irgendwelche Optionen wo der Browser auf der Festplatte überhaupt installiert werden soll. Ich für meinen Teil bestimme gerne noch selber wo ich ein Programm installiere!

Was auch übel aufstößt sind die Suchmaschinen, eventuell habe ich die Funktion dafür nur noch nicht gefunden, aber es scheint mir so als kann man immer nur eine Standardsuche aktivieren, also z.B. Google. Tippe ich nun einen Suchbegriff in die Adresszeile ein, so wird mir angeboten diesen Begriff bei Google zu suchen. Möchte ich nun aber etwas auf Amazon suchen muss ich erst wieder in die Optionen wechseln, dort Amazon als Standardsuche heraussuchen und kann dann im Adressfeld Amazon als Suche nutzen… in der Zeit war ich dann aber auch schon auf amazon.de und habe dort direkt gesucht.

Also die Ansätze gefallen mir, aber man sollte das Interface doch nicht soooo minimalistisch halten das die Funktionalität drunter leidet.

via Kristof Dreier


Canon EOS 400D

Ein kurzer Tipp zum Wochenende: EXIF-Daten (Exchangeable Image File Format) sind ja eine feine Sache, da sieht man unter anderem wann das Bild denn gemacht wurde, mit welcher Kamera, welcher Blende, die Verschlusszeiten usw., ok, nix Neues… was einige aber vielleicht noch nicht wissen ist, das man mit Windows XP und Vista auch ohne Zusatzsoftware sehr einfach an diese Daten gelangen kann.

  1. Rechtsklick auf das Bild
  2. Menüpunkt “Eigenschaften” wählen
  3. Reiter “Dateiinfo” anklicken
  4. Den erscheinenden “Erweitert”-Button aktivieren

Tada, alles unkompliziert und einfach auf einen Blick. Die Einstellung für “Erweitert” merkt sich Windows dann glaube ich auch für die Zukunft.

Achso, das Artikelbild deutet es dann auch schon an: Ich habe mir nach langer Zeit mal wieder selber etwas geschenkt, in diesem Fall eine EOS 400D von Canon. Geiles Teil, auch wenn dann am Tag der Lieferung schon wieder der Nachfolger angekündigt wurde, aber so ist das mit der Technik, da gibt es wohl einfach nicht den richtigen Zeitpunkt zum kaufen.

Ich werde jetzt einfach mal versuchen mich mit der Fotografie an sich wirklich auseinander zu setzen, und nicht einfach nur noch Blind auf den Auslöser zu drücken, wie es bei meiner Kompakten der Fall war/ist. Gewöhnungsbedürftig ist die Ansicht über den analogen Sucher, da bin ich von der Kompakt-Knipse noch ein wenig verwöhnt, aber das wird schon… und was man da alles einstellen kann.

Ich glaube die nächsten Wochen werden mit viel Lernstoff in diesem Bereich verbunden sein. Zum Glück hat mir der Alexander schon fürs Barcamp Hannover einen Einsteigerkurs angeboten :)


TrayIt!

Es gibt Software, die macht einem das Leben leichter. Seit heute gehört auch TrayIt! für mich dazu.

Dieses Miniprogramm beherbergt eine nützliche Funktion in sich, die ich als verlauster Windows-Nutzer seit je her vermisst habe.

TrayIt! kann jedes Programm auf Wunsch in die Tray-Leiste (das Ding neben der Systemuhr) minimieren. Super nützlich für Software die diese Funktion nicht bereits von Haus aus anbietet.

Die Tray-Leiste (gibts dafür nen genormten Begriff?) hat für mich den Vorteil das ich dort Programme ablegen kann, die zwar ständig aktiv seien sollen, also z.B. die To-Do-Liste, auf die ich jedoch nicht alle 2 Minuten Zugriff haben muss. Dabei belegen die Programme dann nur einen Bruchteil des Platzes den die normale Taskleiste benötigt, und gerade in meinem Windowswust kommt es da in letzter Zeit häufig vor, dass die Taskleiste in 2 Zeilen rutscht weil kein Platz mehr für neue Fensterchen da ist.

TrayIt! greift nach anlegen eines Profils für das jeweilige Programm direkt ein und kann das Programm automatisch (mit Mini-Icon) in den Tray verlagern. TrayIt! kann dann unsichtbar in den Autostart verlagert werden und von nun an still und heimlich alle dafür vorgesehenen Programme in die Tray-Leiste packen.

Zwei weitere Pluspunkte die ich an der Software schätze sind zum ersten der mit ca. 1MB Arbeitsspeicher recht minimale Ressourcenverbrauch und zum zweiten das die Software auch ohne Installation auskommt.


Endlich habe ich es gefunden, das ultimative Firefox Plug-in zur Bookmarksynchronisation. Foxmarks kann beliebig viele Lesezeichen zwischen mehreren PCs abgleich, und das vollkommen im Hintergrund.

Man meldet sich einfach einmalig bei Foxmarks an, und kann nun unter seinem Account fleißig seine Bookmarks ablegen, sowohl über die Foxmarks Webseite (gut wenn man mal an einem Fremd-Rechner ist) als auch automatisch mit dem Firefox Addon.

Der Clou: Zusammen mit Sage lassen sich somit auch die RSS-Feeds zwischen mehreren Rechnern abgleichen.

Endlich habe ich also nicht mehr das Problem auf Arbeit und daheim unterschiedliche Lesezeichen nutzen zu müssen. Lege ich mir nun ein Bookmark in der Lesezeichen-Leiste ab, so ist es heute Abend an meinem Heim PC auch dort :)

Am Ende möchte ich noch vor einer Erweiterung warnen die mir letztens beim versuch einer Synchronisation alle Bookmarks über den Jordan geschickt hat. Google Browsersync hatte ich genau 2 Stunden im Einsatz. Als mein Internet dann kurzzeitig ausgefallen war und GBS einen abgleich starten wollte hat es einfach mal alle Bookmarks gelöscht, weil sich ja nichts finden ließ.



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