jQuery-Login Screenshot

Nun habe ich mich ja in letzter Zeit neben CakePHP auch mit dem jQuery-Framework beschäftigt, und in diesem Zusammenhang eine kleine “Probeanwendung” gebaut, nämlich eine Login-Seite mit Ajax-Funktionalität. Für den ein oder anderen stellt sich nun sicherlich die Frage, ob solch eine Funktion wirklich sinnvoll ist…doch für mich zählt hier eher die Erklärung als der Sinn des Ganzen :-).

Wie das Ganze später aussehen könnte seht ihr in dieser kurzen Demo (richtiger Login: gast:gast). Das ganze wurde grafisch natürlich ein wenig aufgepeppt. Um die jQuery-Animationen auf dem variablen Hintergrund hinzubekommen musste auf das PNG-Format zurückgegriffen werden, zudem wurde für die IE6-User ein PNG-Behaviour eingesetzt.

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Clicktale Logo

Normalerweise halte ich ja nicht viel von Datenkraken und Spionagesoftware, doch wenn man selber mal ein wenig am Drücker sein darf, dann kann sowas manchmal auch schon Spaß machen :)

Seit heute morgen bin ich nun Mitglied bei Clicktale, einem Statistikprogramm der etwas anderen Art. Um genau zu sein:

Clicktale bietet die Möglichkeit das Nutzerverhalten auf der eigenen Webseite mehr oder weniger Live beobachten zu können. Man kann angeben wie viel Prozent der Seitenbesucher aufgezeichnet werden sollen, und mit ein wenig JavaScript im Quelltext kann der Spaß dann schon beginnen.

Geht ein User nun auf die jeweilige Seite und erfüllt das gesetzte Zufallskriterium so werden all seine Mousemoves, Klicks und Scrolls live aufgezeichnet und können vom Betreiber später wie ein Video abgespielt werden.

Das gibt natürlich sehr schnell und verlässlich Aufschluss darüber, wie die eigene Seite bzw. deren Elemente überhaupt beim Benutzer ankommen.

Selbstverständlich bin ich mir auch im klaren darüber, das dies doch ein Schritt in die Richtung des “gläsernen Surfers” ist, doch nehme ich die Daten wirklich nur Probehalber, vollkommen anonym und unvoreingenommen zur Verbesserung meiner Seite.

Ich werde das ganze mal noch ein wenig Testen und dann vielleicht ein passendes Fazit dazu veröffentlichen.

Achso: Übrigens läuft die Anwendung nicht auf dieser Seite, sondern lediglich auf xulu.net.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen … gut oder böse?


Vor einiger Zeit begann ich ja das CakePHP-Framework für mich zu entdecken. Schneller ging die Arbeit damit schon nach kurzem Lernprozess von statten, ohne dabei seine Flexibilität irgendwie einengen zu müssen.

Nach diesem positiven Startschuss in Sachen Framework-Erfahrung habe ich mich heute an das jQuery-Framework heran getraut und bin wirklich begeistert. Die Syntax ist dank Gerrits Vortrag schnell erklärt, und eine kompakte Dokumentation zum Mitnehmen findet man bei Visual jQuery und Bennadel (vorsicht, PDF-Dokument).

So habe ich mich nun heute einige Zeit daran gesetzt die ersten Schritte zu gehen, und sie vielen mir so einfach wie nie, ich war wirklich überrascht.

Man muss dazu sagen, dass ich was JavaScript bisher angeht wirklich nur seeeehr oberflächliches Wissen habe.

Ich denke das ich in die nächsten anstehenden Projekte sicherlich die ein oder andere sinnvolle Funktion einbauen werde, gerade bei dieser Zeitersparnis. Das lernen macht durch die tollen Animationen sogar noch ein wenig mehr Spaß als mit Cake :)

Wenn mir nun noch jemand sagen könnte wie man in jQuery bzw. Javascript allgemein so etwas wie eine “Pause” einbinden kann (z.b.: slideOut(), dann 5 Sekunden warten, dann wieder slideIn(), das wäre super! Was mir auch noch so Gedanken macht sind Schleifen jeglicher Art in JavaScript (also z.B. alle <li> eines <ul> nacheinander durchlaufen.

Für Antworten bin ich jederzeit zu haben…und natürlich werde ich einige meiner Lernerfolge hier auch protokollieren :)


swfIR steht für swf Image Replacement und ist sozusagen das Gegendstück zu SIFR, welches je bekanntermaßen dafür genutzt wird, auch Systemfremde Schriftarten, barrierefrei in Webseiten einbinden zu können.

swfIR interessiert sich jedoch nicht für Schriftarten. Mit swfIR ist es vielmehr möglich, Elemente auf Webseiten mit hübschen Effekten wie z.b Schlagschatten, Rotationen, runden Rahmen oder automatischer Bildgrößenanpassung zu versehen. Interessant sind diese Effekte wohl vor allem für automatisch generierte Bilder, bzw. bei generellem Massenaufkommen von Bildern. Hier macht die Anwendung wirklich Sinn, denn bei einer eventuellen Änderung im Design muss das Bildmaterial nicht im geringsten angefasst bzw. verändert werden.

swfir - swf Image Replacement

swfIR baut sowohl auf JavaScript als auch Flash. Ist eine der beiden Techniken nicht auf dem System vorhanden wird die Grafik ganz einfach ohne Effekt(e) wiedergegeben, von daher sollte auch der Punkt der Barrierefreiheit geklärt sein.

Das Paket kommt unobtrusive daher, es braucht also wieder nur einen geringen Aufwand, die Effekte in den eigenen Quelltext einzupflegen, der Rest passiert wieder über die Manipulation des DOMs.

Wiegen tut das ganz “nur” 23KB, ein verkraftbarer Wert wie ich finde, es sei denn der Quelltext strotzt eh schon vor CSS-Dateien, Bildern und JavaScripten.

Gefunden via: Jowra


Miniajax

Nicht neu, aber dafür erwähnenswert :)

Auf Ajaxload kann der fleißige Webentwickler sich zu jeder erdenklichen Farbkombination seine eigene kleine Ladeanimation zaubern lassen.

Derzeit kann aus knapp 20 Animationen gewählt werden, denen dann noch eine individuelle Vorder- und Hintergrundfarbe zugewiesen werden kann. Der Service hat auf jeden Fall den Weg in meine Bookmarks gefunden :)

Eine weitere tolle Sache für uns Webfutzies ist vor einigen Tagen erschienen. Die Seite nennt sich MiniAjax und hält eine Vielzahl an nützlichen Ajaxtools bereit, die meist wahnsinnig schnell in die eigene Seite eingebunden werden können.

Ich für meinen Teil habe dort auf Anhieb sehr interessante Anwendungen gefunden, die bereits in ein kleines Projekt einfließen konnten.



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