Einige erinnern sich vielleicht noch an meinen Aufruf zur Webworker-Umfrage 2008 der Webkrauts, und just heute wurden endlich die ausgewerteten Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Auch bei den Webkrauts direkt gibt es eigene kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.

Die Auswertung ist auf den ersten Blick sehr ausführlich und auch wie die Umfrage in folgende Bereiche gegliedert:

Mal sehen wann ich dazu komme mir das ganze mal genauer anzusehen. Der doch recht winzige Frauenanteil hat mich erstmal stark verblüfft, sieht man doch immerhin ab und an mal auch eine Webworkerin in den Weiten des Webs.


Auch wenn sich meine Meldungen über Google so nach und nach häufen, will ich euch meine neueste Erkenntnis nicht vorenthalten.

Google macht mir Angst! Und warum? Weil Google nun sogar schon Seiten im Index hat, die dort eigentlich gar nicht sein sollten.

Ich spreche von Projekten, die die Öffentlichkeit eigentlich noch nicht zu sehen bekommen sollte, also Webseiten an denen ich derzeit noch fleißig arbeite. Da legt man extra eine neue Subdomain an, und erwähnt wirklich nirgendwo einen Link oder sonst etwas, und trotzdem stellt man nach ein paar Wochen fest, das sich bereits Besucher auf der Seite tummeln, da diese in der Suchmaschine schon gelistet werden. Ich würde so etwas einen typischen Fall von Über-SEO bezeichnen. Woher Google meine Seiten kennt ist mir wirklich schleierhaft, und das war nicht das erste mal das mir so etwas passiert ist.

Da hilft aber wohl nichts, außer eben eben im HEAD vorübergehend <meta name="robots" content="noindex,nofollow" /> zu setzen, oder die Seite bis zur Veröffentlichen gleich ganz mit HTACCESS zu schützen.


und richtig schön evil und gemein. Da habe ich schon Hilfe von DSKOnline erhalten und dann so etwas. In 2005 waren meine Umsätze mit Gewerbeeinnahmen gleich 0, ich musste eigentlich nur eine einzige Rechnung schreiben.

Dennoch fällt hier ein Haufen Schreibkram an den ich eigentlich schon seeeeeeehr lange vor mir herschiebe. Heute dann nochmal den Umschlag geöffnet und nach 30 Minuten hätte ich am liebsten alle Zettel zerrissen.

Aber was sein muss muss sein, da hilft halt nix. Übermorgen muss der Wisch jedenfalls beim Finanzamt sein.

Ab 2007 werde ich für diese ganze finanzielle Organisation sowohl einen Steuerberater organisieren, als auch das ganze digital festhalten und zwar entweder kostenlos mit OpenOffice EÜR oder für ca. 120€ mit Lexware Büroeasy 2007 Plus.

Mal sehen was mich überzeugt, ich spring jetzt wieder in Wust aus Blättern den mir das Finanzamt da geschickt hat.


Endlich habe ich es gefunden, das ultimative Firefox Plug-in zur Bookmarksynchronisation. Foxmarks kann beliebig viele Lesezeichen zwischen mehreren PCs abgleich, und das vollkommen im Hintergrund.

Man meldet sich einfach einmalig bei Foxmarks an, und kann nun unter seinem Account fleißig seine Bookmarks ablegen, sowohl über die Foxmarks Webseite (gut wenn man mal an einem Fremd-Rechner ist) als auch automatisch mit dem Firefox Addon.

Der Clou: Zusammen mit Sage lassen sich somit auch die RSS-Feeds zwischen mehreren Rechnern abgleichen.

Endlich habe ich also nicht mehr das Problem auf Arbeit und daheim unterschiedliche Lesezeichen nutzen zu müssen. Lege ich mir nun ein Bookmark in der Lesezeichen-Leiste ab, so ist es heute Abend an meinem Heim PC auch dort :)

Am Ende möchte ich noch vor einer Erweiterung warnen die mir letztens beim versuch einer Synchronisation alle Bookmarks über den Jordan geschickt hat. Google Browsersync hatte ich genau 2 Stunden im Einsatz. Als mein Internet dann kurzzeitig ausgefallen war und GBS einen abgleich starten wollte hat es einfach mal alle Bookmarks gelöscht, weil sich ja nichts finden ließ.


So, ein Problem weniger auf der Welt.

Ich liebe ja Googles Gmail und verwende es daher sowohl privat als auch geschäftlich, ja, ich nutze für beide “Abteilungen” sogar nur EIN Postfach. Wie ich das trennen kann?

Die Antwort darauf sind Tags, geschäftliche Mails werden bei Eingang direkt von mir mit den jeweiligen Wörtern wie “Geschäftlich” markiert und können somit gut getrennt werden.

Warum ich nicht zwei unterschiedliche Postfächer nutze? Ganz einfach, das dauernde Ein und Ausgelogge würde mir bereits nach einigen Tagen auf den Geist gehen, daher habe ich mich für die obere Variante entschieden. So habe ich alle Mails unter einem Dach, dennoch organisiert und zudem ÜBERALL verfügbar.

Ein Problem gab es jedoch bisher:
Kommt eine geschäftliche Mail im Gmail Postfach an (die werden nämlich dorthin weitergeleitet) so sieht mein Gegenüber bei der Antwort direkt meine private bzw. überhaupt meine Gmail-Adresse.

Um das zu umgehen gibt es nun im Gmail-Postfach unter Einstellungen – Konten den Punkt “weitere E-Mail Adresse” hinzufügen. Dort kann Google eine externe Adresse beim versenden von Mails vortäuschen, somit wäre auch das letzte Problem gelöst :)



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