Wie versprochen nehme ich den kürzlichen Serverausfall sehr ernst.

Aus diesem Grund habe ich in Kooperation mit einem befreundeten Kollegen nun einen VPS von Hosteurope gemietet. Das gute Stück sollte fürs erste genügend Systemressourcen zur Verfügung stellen und lässt selbstverständlich eine viel detailliertere Konfiguration als ein Confixx-Account zu.

Der VPS ging in dieser Nacht online und wird nun noch vom Patrick in den nächsten Tagen Konfiguriert. Ein Umzug wird dann in den nächsten 2 Wochen in einer Nacht und Nebel Aktion erfolgen.

Wir haben uns als Betriebssystem für Debian entschieden und werden wohl wie es aussieht alles komplett eigenhändig bespielen, also nichts von der Stange :)


Screenshot von Damn Small Linux

Gestern war ich mal wieder bei meinem Kumpel Tilo, bei nem Bierchen erzählt er mir von seinem alten Notebook, und wie er es doch wieder zum laufen gebracht hätte.

Das “gute” Stück hat glaube ich max. 166Mhz und 32MB Ram und sollte eigentlich nur noch als kleine Schnittstelle zu einem vorhandenen Webinterface im lokalen Netzwerk dienen.

Nun ist die Sache, wie bekommt man auf ein solch altes Notebook überhaupt noch ein neues Betriebsystem drauf, vor allem da noch kein CD-Laufwerk verbaut ist.

Die Lösung fand sich schnell, und zwar in der Linux Distribution Damn Small Linux.

Diese ist mit ihren 50MB wirklich extrem klein und muss auf dem Zielsystem nicht einmal installiert werden, auch ein Start der Distribution aus Windows heraus stellt kein Problem dar.

Hier einmal alle Highlights im Überblick:

So sah es dann auch bei meinem Kumpel aus, die Distribution lief auf der uralten Mühle ohne Probleme, selbst das surfen mit dem Speicherfresser Firefox war auf dem System kein Problem. Alle Programme für den Normalen Office und Internet Gebrauch sind in den 50MB übrigens bereits enthalten.



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