Viele Textpattern-Nutzer kennen das Problem eventuell: Man möchte etwas in seinen Blog implementieren oder etwas bestehendes anpassen, und muss dafür nur allzu oft im Live-System herum werkeln. Dauern solche Arbeiten vielleicht doch etwas länger, oder muss man seine Arbeiten kurzfristig unterbrechen, so bekommt das normale Publikum evtl. unfertige Ausgaben oder zerstörte Designs zu Gesicht.

Eine Möglichkeit wäre natürlich, vor einer solchen Änderung ein Backup der Dateistruktur und der Datenbank zu machen, das ganze dann lokal aufzuspielen, die Anpassungen vorzunehmen und danach wieder aufs Livesystem aufzuspielen.

Abhilfe kann hier das Textpattern-Plugin rvm_privileged schaffen. Das Plugin beinhaltet unter anderem das Conditional-Tag <txp:rvm_if_privileged />, womit bestimmte Inhalte innerhalb des Conditionals nur dann ausgegeben werden, wenn der Besucher der Seite auch im Textpattern-Backend gerade eingeloggt ist. Möchte man nun etwas an seiner Seite verändern, so könnte dies in Zukunft z.B. so aussehen:

<txp:rvm_if_privileged>
    <div class="neuerungen"><p>Hier kann alles herein was nur ich sehen soll.</p></div>
</txp:rvm_if_privileged>

rvm_if_privileged kann dabei in Artikeln, Bausteinen und Seitenvorlagen ohne Einschränkungen eingesetzt werden.

Mit diesem Plugin lassen sich aber auch andere nützliche Dinge einstellen, wie z.B. Edit-Links zu jedem Artikel in der Live-Umgebung zu erzeugen…

Dazu könnte man z.B. folgenden Code in seinem Artikelbaustein platzieren:

<txp:rvm_if_privileged>
    <p><a href="/textpattern/?event=article&step=edit&ID=<txp:article_id />">Artikel editieren</a></p>
</txp:rvm_if_privileged>

Nun hat man im eingeloggtem Zustand auch unter jedem aufgerufenem Artikel einen direkten Link um diesen schnell zu editieren.

Möchte man unfertige Bereiche einer Seite vor ungewollten Blicken fremder Schützen, so bietet das Plugin übrigens auch direkt <txp:rvm_privileged /> als neuen Tag an. Ist dieser Tag in einem aufgerufenem Template eingebunden, so bekommt ein nicht eingeloggter Nutzer einen 403: Fordbidden als Antwort.


QR-Code: http://www.hackthenet.de

So ein QR-Code (quick response = schnelle Antwort) ist schon eine feine Sache: Man kann digitale Daten leicht analog verfügbar machen, die wiederum aber auch wieder leicht von jedem digitalisiert werden können.

Ein Beispiel: Ihr seid ein Veranstalter und druckt gerade das Poster für euer nächstes großes Event. Warum nicht in eine Ecke des Posters ein QR integrieren das alle Details zum Event enthält. Interessierte können mit einem Decoder nun Quasi im vorbeigehen ein Foto vom QR-Code machen und die Message dahinter bequem digital abspeichern und später wieder aufrufen oder weiterschicken.

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Mhm der Titel klingt wohl etwas verwirrend, aber egal. Ich sitze gerade an einem kleinen Statistiktool in dem ich den beliebten Datepicker aus jQueryUI benutze.

Das “Plugin” ließ sich auch leicht installieren, doch ich wollte mir nach der Auswahl des jeweiligen Datums den Klick auf den Absende-Button für das Formular sparen, da es in dem Formularfeld eh nur die Auswahlmöglichkeit für den jeweiligen Tag gab.

Also kurz in der Dokumentation gewühlt und dabei auf onSelect gestoßen, Code der also ausgeführt wird sobald man ein Datum im Datepicker ausgewählt hat.

Zusammen mit dem Code zum automatischem Absenden kann die Verwandlung eines Inputs in eine komplexe Datumsbox daher so aussehen:

$(document).ready(function(){
	$("#datepicker input.date").datepicker({
		onSelect: function(dateText){
			$(this).parent("form")[0].submit();
		}
	});
});

Also eigentlich relativ einfach. Das Snippet sucht nach dem Klick auf ein Datum das übergeordnete Form-Element und schickt dieses automatisch ab. Hach, jQuery ist einfach toll :)


SEO

Ach ja, diese drei Buchstaben SEO lassen doch manch ehrlichen Webentwickler/Webdesigner unter uns immer wieder erschaudern. Dabei sind SEOs eigentlich Menschen wie du und ich, ja klar, sie gehen für Backlinks meist über Tische und Bänke, der eine noch halbwegs “legal”, andere wiederum sorgen mit Kommentarspam immer wieder dafür, das wir Blogger auch noch etwas zutun haben.

Gut, ich gebe zu, auf Arbeit sind diese 3 Buchstaben auch etwas um das ich mich kümmern muss, doch dabei ist mir nun ein großer Unterschied zwischen reinen SEOs und Leuten mit dem gewissen Webdesign-Background aufgefallen.

Für viele SEOs zählen eigentlich nur 2 Sachen. Content und Backlinks. Was den meisten von Ihnen anscheinend egal ist sind dagegen Layout und Webstandards.

Wenn ich durch Zufall mal wieder über eine dieser SEO-Seiten stolpere, zieht sich da oft immer das selbe Bild hindurch…

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Logo von CakePHP

Nun habe ich in letzter Zeit auch ein wenig in Sachen CakePHP dazu gelernt. Einige meiner Erfahrungen und Kniffe möchte ich an dieser Stelle an euch weiter geben. Gedacht sind sie gerade für Einsteiger in die Thematik, für alte Hasen sind viele der Tipps sicherlich nichts neues.

Sollten euch vielleicht auch noch nützliche Tipps zu diesem Thema einfallen, so sind diese natürlich in den Kommentaren jederzeit willkommen.

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