Ach ja, diese drei Buchstaben SEO lassen doch manch ehrlichen Webentwickler/Webdesigner unter uns immer wieder erschaudern. Dabei sind SEOs eigentlich Menschen wie du und ich, ja klar, sie gehen für Backlinks meist über Tische und Bänke, der eine noch halbwegs “legal”, andere wiederum sorgen mit Kommentarspam immer wieder dafür, das wir Blogger auch noch etwas zutun haben.
Gut, ich gebe zu, auf Arbeit sind diese 3 Buchstaben auch etwas um das ich mich kümmern muss, doch dabei ist mir nun ein großer Unterschied zwischen reinen SEOs und Leuten mit dem gewissen Webdesign-Background aufgefallen.
Für viele SEOs zählen eigentlich nur 2 Sachen. Content und Backlinks. Was den meisten von Ihnen anscheinend egal ist sind dagegen Layout und Webstandards.
Wenn ich durch Zufall mal wieder über eine dieser SEO-Seiten stolpere, zieht sich da oft immer das selbe Bild hindurch…
Mit Clearing habe ich als Float-Lover ja eher selten Problem, wenn ich in meinem Stylesheet bzw. meiner XHTML-Struktur denn mal ein Clearing benötige, dann habe ich dass ganz easy über <br class="c" />, wobei die Klasse c hier für clear:both steht, gelöst.
Das ist von der Semantik her vielleicht nicht ganz so schick, jedoch dafür mit allen Browsern funktionell, simpel und schlank im Quelltext.
Ich persönlich werde diese Lösung wohl auch noch weiter verwenden, bzw. werde bei festen Layouts auch weiterhin auf eine Umgebung aus gefloateten Elementen setzen, etwas besseres und kompatibleres gibt es für mich derzeit einfach nicht :)
Wer jedoch wirklich 100% semantischen Quelltext will, der kommt oft um eine Lösung ohne zusätzliches Markup nicht herum.
Für all diese CSS-Fanatiker hat Robert Nyman einmal die gängigsten Clearing-Methoden zusammengefasst. Mit Codebeispielen, Demos und den Nachteilen der jeweiligen Technik.
Ein guter Überblick wie ich finden,den man auf jeden Fall einmal gelesen haben sollte.

