Wer öfters mit Photoshop arbeitet, dem wird in manchen Bereichen wahrscheinlich schonmal die Problematik der halben Pixel aufgefallen sein. Halbe Pixel ist eigentlich falsch, die gibt es rein physikalisch nicht. Mit halben Pixeln stellen sich Ränder immer in ein wenig “ausgefranst” bzw. transparent dar. Manchmal kann das ja ganz nützlich sein, doch was wenn man gerade mit Formen eine gestochen scharfe Box aufziehen möchte?

Die letzten 4 Jahre machte ich es mir immer mehr als umständlich und justierte alle aufgezogenen Formen solange nach, bis diese gestochen Scharf dargestellt wurden. Umständlich und Aufwendig.

Andi Portmann von Konkret zeigte mir dann vor kurzem im Sefrengo-Channel die eigentlich so nahe liegende Lösung zur Vermeidung von halben Pixeln (zumindest was Formen/Forms angeht).

Um noch einmal zu verdeutlichen was es mit dem Phänomen der halben Pixel auf sich hat, hier eine Grafik die links (A) eine abgerundete Box mit abgestuften Kanten und rechts (B) eine Box mit gestochen scharfen Kanten zeigt. Unser Ziel ist als B :)

Beispielbild: Halbe Pixel

Ok, und wie kommen wir nun zu unseren scharfen Kanten? Es ist eigentlich nur ein einziger Klick den ich jedoch trotz jahrelanger Anwendung bisher immer übersehen habe.

Lösung: So vermeidet man halbe Pixel

Man wähle also in der Toolbar die Forms aus, erweitert das Menü dann über einen Klick auf den vertikalen Pfeil am Ende der Auswahlliste und macht zu guter letzt einen freudigen Klick auf die Option “An Pixeln ausrichten”, fertsch. Von nun an gibts zumindest beim erstellen von Formen keine Probleme mehr mit ausgefransten Rändern.

Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderem der genauso blind war wie ich.


Logo von CakePHP

Nun habe ich in letzter Zeit auch ein wenig in Sachen CakePHP dazu gelernt. Einige meiner Erfahrungen und Kniffe möchte ich an dieser Stelle an euch weiter geben. Gedacht sind sie gerade für Einsteiger in die Thematik, für alte Hasen sind viele der Tipps sicherlich nichts neues.

Sollten euch vielleicht auch noch nützliche Tipps zu diesem Thema einfallen, so sind diese natürlich in den Kommentaren jederzeit willkommen.

Kompletten Artikel lesen...


Vorschaubild einer Javascript-Reflektion

Jeder kennt sie, jeder will sie… diese tollen Reflektionen unter Bildern und Logos.

Bisher habe ich das immer via Photoshop erledigt. Das wird nun in vielen Fällen ein Ende haben :)

Eben habe ich ein kleines JavaScript mit dem simplen Namen reflections.js entdeckt, welches den besagten Effekt automatisch generieren kann. Das Script wiegt nur kleine 5KB, ist mit allen modernen Browsern (auch dem IE 5.5) kompatibel und ist einfach anzuwenden.

Um einem Bild eine solche Reflektion zuzuweisen muss die JavaScript-Datei nur einmal in den HEAD der Webseite integriert werden, der Rest erfolgt über eine DOM-Manipulation, wodurch man dem besagten Bild nur noch ein class="reflect" zuweisen muss.

Ein wirklich hilfreiches Script, das vor allem den Vorteil hat, das bei deaktiviertem Javascript immer noch das normale Bild dargestellt werden kann. Die Reflektion ist zudem in Höhe und Transparenz anpassbar und richtet sich immer nach der jeweiligen Hintergrundfarbe.

Für Textpattern-Fans hat Robert Wetzlmayr bereits ein passendes Textpattern-Plugin veröffentlicht.


So, ein Problem weniger auf der Welt.

Ich liebe ja Googles Gmail und verwende es daher sowohl privat als auch geschäftlich, ja, ich nutze für beide “Abteilungen” sogar nur EIN Postfach. Wie ich das trennen kann?

Die Antwort darauf sind Tags, geschäftliche Mails werden bei Eingang direkt von mir mit den jeweiligen Wörtern wie “Geschäftlich” markiert und können somit gut getrennt werden.

Warum ich nicht zwei unterschiedliche Postfächer nutze? Ganz einfach, das dauernde Ein und Ausgelogge würde mir bereits nach einigen Tagen auf den Geist gehen, daher habe ich mich für die obere Variante entschieden. So habe ich alle Mails unter einem Dach, dennoch organisiert und zudem ÜBERALL verfügbar.

Ein Problem gab es jedoch bisher:
Kommt eine geschäftliche Mail im Gmail Postfach an (die werden nämlich dorthin weitergeleitet) so sieht mein Gegenüber bei der Antwort direkt meine private bzw. überhaupt meine Gmail-Adresse.

Um das zu umgehen gibt es nun im Gmail-Postfach unter Einstellungen – Konten den Punkt “weitere E-Mail Adresse” hinzufügen. Dort kann Google eine externe Adresse beim versenden von Mails vortäuschen, somit wäre auch das letzte Problem gelöst :)



Blogsuche

RSS-Feeds

Plaste & Plastik

plasteundplastik.de - Das Geocaching-Weblog

Die Kategorien


Netz-Fundstücke


Meta / Propaganda