Wie einige vielleicht mitbekommen haben durfte auch ich den Webkongress Erlangen besuchen. Nach einer relativ langen Fahrt im Keasone-Mobil und einigen Geocaching-Zwischenstopps erreichten wir gerade noch pünktlich den Kongress.
Eine Zusammenfassung der einzelnen Vorträge möchte ich nicht geben, das hat Eric schon super gemacht. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen waren alle Vorträge sehenswert, auch wenn leider nicht sooooo viel neues dabei war, aber was soll man sich als Präsentator auch immer aus den Fingern saugen? Das Netz wächst schnell, aber nun mal nicht so schnell als das man auf so einer Veranstaltung jedem etwas neues erzählen könnte, zumal sich ja auch jeder anderweitig Informationen einholt.
Aber dennoch konnte ich wieder ein wenig schlauer den Kongress verlassen. Viel wichtiger war für mich jedoch die ganze Webkrauts-Sippe mal wieder zu sehen, und das waren diesmal doch einige (für eine genaue Zahl wäre ich dankbar ;). Am Donnerstag Abend konnte man sich dann auch bei Jazzmusik und gutem Essen noch nett unterhalten, z.B. darüber welcher Hoster denn nun gut oder schlecht ist.
Alles in allem eine tolle Veranstaltung! Ein großer “Kritikpunkt” jedoch an das Catering! Nicht das die netten Plunderstücke das Laugengebäck und die Limos nicht geschmeckt hätten, aber was hat die dazu getrieben das Zeug dort die ganze Zeit stehen zu lassen. Andauernd holte man sich der Gier halber wieder und wieder was zu essen, und so werde ich wohl erstmal versuchen ein wenig zu fasten.
Einige erinnern sich vielleicht noch an meinen Aufruf zur Webworker-Umfrage 2008 der Webkrauts, und just heute wurden endlich die ausgewerteten Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Auch bei den Webkrauts direkt gibt es eigene kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.
Die Auswertung ist auf den ersten Blick sehr ausführlich und auch wie die Umfrage in folgende Bereiche gegliedert:
- Fachliches
- Beruflicher Werdegang
- Aktuelle Tätigkeit
- Finanzielles
- Ausbildung
- Persönliche Angaben
Mal sehen wann ich dazu komme mir das ganze mal genauer anzusehen. Der doch recht winzige Frauenanteil hat mich erstmal stark verblüfft, sieht man doch immerhin ab und an mal auch eine Webworkerin in den Weiten des Webs.
Wir Webkrauts haben ja immer wieder tolle Ideen, ob es der Weihnachtskalender oder die Webdesign-Bundesliga ist, irgendwas findet sich immer womit man seine eh schon knappe Freizeit noch ein wenig dezimieren kann :)
Spaß bei Seite, worauf ich hinaus will ist die Webworker-Umfrage 2008 die von Michael Jendryschik ins Leben gerufen wurde.
Die Umfrage knüpft an das Vorbild von A List Apart an, welche im Vorjahr die Web Design Survey 2007 veranstaltet hatten.
In der kurzen Umfrage geht es um die Hauptthemen: Wohnort, Gehalt, Zufriedenheit, Zukunft, Ausbildung und Kompetenzen. Je mehr Webworker sich dem ganzen anschließen, umso eher kann man später eine Statistik darüber einsehen, wie es eigentlichen den Kollegen so ergeht. Verdient ihr zu wenig oder vielleicht “zu viel”? Sind alle so zufrieden wie ihr? Seid ihr ein junger Hüpfer oder schon ein alter Hase in der Branche?
Sofern jeder der sich angesprochen fühlt an der Umfrage teilnimmt sollte das Ergebnis also später jedem helfen können sich in unserem Beruf richtig einzuordnen.
Eine prima Sache wie ich finde. Eigentlich überflüssig zu sagen das bitte keiner flunkern sollte. Da das ganze eh halbwegs anonym ist braucht man sich also auch für nichts zu schämen.
Na wenn da mal nicht die “Chef, ich verdien zu wenig”-Zeiten anbrechen ;)
Mensch, der Weihnachtswahn kommt in diesem Jahr aber auch reichlich früh, und dann auch noch so dicht aufeinander!
Erst werden Stöckchen geworfen und nun, am 01.12.2007, wird auch der aus den Vorjahren bekannte Weihnachtskalender der Webkrauts fortgesetzt.
Da ich nun auch seit geraumer Zeit auf der Mitgliedslist stehe, hatte ich bereits ein wenig Einblick in die Themen die da vom 1-24 auf uns warten und kann nur sagen das sich ein täglicher Besuch mit Sicherheit lohnen wird.
Neu in diesem Jahr ist, das die Beiträge in Form von “Advents-Quickies” erfolgen. Lange Beiträge wie im letzten Jahr werden also nicht kommen, damit auch die Leser mit Zeitmangel die Beiträge verfolgen können.




