Wie einige vielleicht mitbekommen haben durfte auch ich den Webkongress Erlangen besuchen. Nach einer relativ langen Fahrt im Keasone-Mobil und einigen Geocaching-Zwischenstopps erreichten wir gerade noch pünktlich den Kongress.
Eine Zusammenfassung der einzelnen Vorträge möchte ich nicht geben, das hat Eric schon super gemacht. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen waren alle Vorträge sehenswert, auch wenn leider nicht sooooo viel neues dabei war, aber was soll man sich als Präsentator auch immer aus den Fingern saugen? Das Netz wächst schnell, aber nun mal nicht so schnell als das man auf so einer Veranstaltung jedem etwas neues erzählen könnte, zumal sich ja auch jeder anderweitig Informationen einholt.
Aber dennoch konnte ich wieder ein wenig schlauer den Kongress verlassen. Viel wichtiger war für mich jedoch die ganze Webkrauts-Sippe mal wieder zu sehen, und das waren diesmal doch einige (für eine genaue Zahl wäre ich dankbar ;). Am Donnerstag Abend konnte man sich dann auch bei Jazzmusik und gutem Essen noch nett unterhalten, z.B. darüber welcher Hoster denn nun gut oder schlecht ist.
Alles in allem eine tolle Veranstaltung! Ein großer “Kritikpunkt” jedoch an das Catering! Nicht das die netten Plunderstücke das Laugengebäck und die Limos nicht geschmeckt hätten, aber was hat die dazu getrieben das Zeug dort die ganze Zeit stehen zu lassen. Andauernd holte man sich der Gier halber wieder und wieder was zu essen, und so werde ich wohl erstmal versuchen ein wenig zu fasten.
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Ich hoffe du hast genug gefastet – der dritte Webkongress kommt im Oktober .)