Ganz einfach mal ohne sehr viele Worte, hier einmal ein Zitat das ich soeben in bei meinem täglichen Feedreaderrundgang fand.

Die wichtigsten Zielgruppen für barrierefreies Webdesign sind m. E. nicht etwa blinde oder sehbehinderte Nutzer. Es sind genervte, alte, aufmerksamkeitsschwache, mobil surfende, müde, effizient denkende, pragmatische, gehetzte, ans Modem gefesselte und grobmotorische Nutzer. Und sind wir das nicht irgendwie alle irgendwann einmal?
Quelle: praegnanz.de

Das kann ich hier nur ganz stark unterstreichen. Auch im Gespräch mit Kunden habe ich schon oft gemerkt, das dass Argument “Sie erweitern damit Ihren Kundenkreis indem Sie auch blinde und sehbehinderte ansprechen” einfach noch nicht zieht.

Wenn man den Leuten jedoch erklärt, dass Ihre jetzige Seite bei ISDN-Nutzern 45 Sekunden zum Laden benötigt und man den Wert bei besserem Look mindestens halbieren könnte bekommen schon einige große Augen. So wirklich flashen tut es aber wohl erst dann, wenn man potentiellen Kunden das ganze mal live vorzeigt.



Kommentare zum Thema Gerrit bringts auf den Punkt!:

1 | maren schrieb am 15.03.2007 um 14:09
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wo kann ich das unterschreiben?

2 | Christian schrieb am 15.03.2007 um 14:16
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Ich glaub den Comment kann man ruhig als Unterschrift bezeichnen, ansonsten nochmal direkt beim Gerrit. Übrigens: Schicke Seite hast du da…

3 | maren schrieb am 15.03.2007 um 15:00
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danke :)

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