Viele von uns Bloggern nutzen die tollen Dienste des kostenlosen Feedhosters Feedburner. Dieser Service speichert den die Feeds der eigenen Weblogs auf den eigenen Servern zwischen und kann somit bei viel besuchten Blogs enorm zur Ressourcenschonung beitragen.
Doch dies ist selbstverständlich nicht alles was Feedburner so bietet. Neben dem normalen Hosting können die eigenen Feeds z.B. auf Fehler hin geprüft werden, oder auch Statistiken zu den Lesern erstellt werden.
Worauf ich in diesem Beitrag jedoch im speziellen hinaus will, ist optimierte Ausgabe der Feedabonnenten auf dem eigenen Blog.
Normalerweise sieht das ganze recht nüchtern aus, und zwar wenn man sich das ganze einfach aus dem Feedburner-Menü heraus erzeugen lässt. Das ganze könnte dann in etwa so aussehen:
Nun gibt es jedoch 2 Arten die Ausgabe ein wenig zu modifizieren!
Alternativer Text für “readers”:
Dieser Weg ist wirklich sehr einfach, man fügt dem Quelltext (also dem SRC-Attribut) einfach ein &label=deintext am Ende hinzu. Das ganze würde dann am Beispiel in etwa so daher kommen:
<img src="http://feeds.feedburner.com/~fc/hackthenet?bg=99CCFF& fg=444444&anim=0&label=Leser" alt="" />
Resultat:
Ausblenden des “BY FEEDBURNER”-Textes
Natürlich ist dies sicherlich nicht die feine Art, doch manchmal kann es doch sehr nützlich sein, z.B. wenn in der Höhe einfach der Platz fehlt, oder man mehrere Feeds untereinander auflisten möchte. In diesen Fällen hilft ein wenig CSS die Unterschrift verschwinden zu lassen. Und zwar so:
<div style="height:19px;overflow:hidden;width:88px"> <img src="http://feeds.feedburner.com/~fc/hackthenet?bg=99CCFF& fg=444444&anim=0" alt="" /> </div>
Resultat:
Wie gesagt, bitte das ganze wirklich nur dann anwenden wenn es wirklich benötigt wird. Denn immerhin ist Feedburner ein toller Dienst der zum einen kostenlos ist, und zum anderen ruhig weiterempfohlen werden sollte.
Kommentare zum Thema Feedabonnenten mit Feedburner optimal ausgeben:
Och, das ist doch eigentlich sehr einfach. Du registrierst dich einfach bei dem Dienst und kannst dir dort dann verschiedene Feeds anlegen, bzw. auch deren Namen bestimmen.
Beim anlegen eines solchen Feeds musst du an sich nur den Feednamen und dessen URL bestimmen, für diesen Blog läuft der “richtige” Feed eigentlich unter hackthenet.de/rss/. Feedburner “kopiert” dann in bestimmten Intervallen den Feed von deinem Server und legt ihn z.B. unter feeds.feedburner.com/hackthenet ab, worauf du dich dann in deinem Blog auch beziehen kannst, der gemeine User bekommt davon ja nichts mit.
Aber worauf es mir persönlich bei dem Dienst am meisten ankommt ist sind die ganzen Services drum herum, wie eben z.B. die Statistiken, der Feed Medic der deinen Feed von möglichen Fehler befreit und und und…
Aber wie du schon sagtest ist das Ausblenden des Textes keine schöne Sache, aber wenn man z.B. mehrere Statistiken untereinander darstellen möchte und nur die letzte Grafik einen Claim enthalten soll ist es eine akzeptable Lösung.
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Schöner Beitrag, auch wenn das Ausblenden des Feedburner Textes nicht fair ist.
Jetzt müsste ich nur endlich mal schnallen, wei das mit Feedburner überhaupt funktioniert, daran laboriere ich nun schon seit Monaten. :)