DL: htn_prowl

Lange wars ruhig hier, das Sommerloch hatte mich schließlich voll in seinen Bann gezogen. Hoffen wir das sich das in Zukunft wieder ändert, aber versprechen will ich nichts ;)

Die letzten Tage suchte ich nach einer Möglichkeit mir aus Anwendungen heraus Push-Nachrichten auf mein iPhone senden zu können. Gedacht hatte ich dabei in erster Linie an eine App die nichts andere macht als Push-Nachrichten auszugeben und mir im Web eine API bereitzustellen mit der ich mir aus jeder Anwendung heraus selber Push-Nachrichten zusenden kann, z.B. wenn im Blog ein Kommentar aufgelaufen ist, mein Server Probleme macht, eine Statistik einen gewissen Tageswert unterschreitet.

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Adminer-Logo

Als Webentwickler kennt denke ich jeder die Situation: Ein neues Projekt steht an, und irgendwann im laufe der Arbeiten kommt man an die Stelle, an der man Hand an die MySQL-Datenbank legen muss.

Da viele Shared-Hosting Pakete einen externen Zugriff auf die Datenbank aus Sicherheitsgründen nicht zulassen, und somit die Desktop-Datenbankclients (bis auf Proxyfile-Lösungen) ausfallen, kommt in den meisten Fällen PHPMyAdmin zur Datenbankverwaltung als Webapplikation zum Einsatz.

Gut ist es natürlich wenn die Applikation direkt im Adminbereich des Hosting-Providers integriert ist, falls nicht, so muss das dicke Paket erst einmal entpackt, hunderte von Dateien hochgeladen, und am Ende noch konfiguriert werden.

Wer schnell und einfach auf seine Datenbanken zugreifen will, ein etwas übersichtlicheres und schnelleres Interface bevorzugt und zudem keine Installationsorgie abhalten möchte, der kann auch zu Adminer greifen.

Adminer ist ebenfalls eine mächtige Datenbankverwaltung, hat allerdings den Vorteil das sie ohne Konfiguration auskommt und zudem nur aus einer einzigen PHP-Datei besteht. Somit entfällt die lästige und zeitraubende Installation einer horrenden Ordner und Dateistruktur, um am Ende evtl. nur ein einfaches Backup einer Tabelle durchzuführen.

Zum Start einfach die 160Kb große PHP-Datei in ein sicheres Verzeichnis auf dem Server laden, im Browser aufrufen und schon erscheint eine Maske zur Eingabe der Mysql-Zugangsdaten.

Das Interface ist Multilingual, arbeitet sowohl mit PHP 4.3+ und PHP 5.1 zusammen und kommt mit MySQL 4.1, 5.0 und 5.1 zurecht.

Eine komplette Feature-Liste findet sich auf der Startseite des Projekts.


Logo von CakePHP

Zu meinen reinen Freelancer-Zeiten arbeitete ich ja einige Zeit regelmäßig mit dem MVC-Framework CakePHP, seit Ende letzten Jahres jedoch leider wieder etwas weniger. Das lag zum einen daran das sich meine Aufgabengebiete etwas verschoben haben, zum anderen jedoch an der bis Dato wirklich bescheidenen Dokumentation des Frameworks.

Es gab zwar eine grobe API in der man sich im Notfall z.B. mal ansehen konnte wie einer der Standardhelper überhaupt arbeitet und welche Variablen man einer Funktion überhaupt übergeben kann, um damit dann sein Script zu debuggen, doch am Ende führte dies zu etlichen Stunden von Try & Error.

Nun habe ich mich mal wieder an ein kleines Projekt gewagt was wieder mit CakePHP 1.2 umgesetzt wird, und ich bin begeistert was sich in der Dokumentation so alles getan hat. Mit dem Cookbook kann man endlich richtig arbeiten! Alles ist ordentlich gegliedert und auch die Suche spuckt endlich passable Ergebnisse aus. So habe ich mich z.B. vorher nie an die Auth-Component heran gewagt, einfach weil ich kaum etwas über sie wusste.

In der neuen Dokumentation wird einem nun endlich alles erklärt was man braucht. Es werden direkte Codebeispiele und Vorschläge ausgegeben, so das es wieder richtig Spaß macht sich an neuen Cake-Entdeckungen zu versuchen.

Wer sich also bisher aufgrund der noch schlechten Dokumentation mit CakePHP nicht anfreunden konnte, dem sei ein zweiter Versuch ans Herz gelegt!


Wordpress ist ja nun mit Abstand das beliebteste (warum auch immer) Blogsystem am Markt. Vermutlich greifen bald 90% der Neublogger direkt zu Wordpress. Immerhin gibts da ja die meisten Plugins, Widgets und natürlich auch die meisten Themes.

Also wird Wordpress schnell auf dem kleinem 2€ Webspace installiert auf dem auch schon die 10 anderen Webseiten liegen, dazu dann noch ein Theme installiert, 30 Plugins hinzugefügt und fertig ist das eigene Blog.

Für 95% der Blogger ist dieser Ablauf wahrscheinlich vollkommen Ok. Man schreibt nun 5, 10 oder vielleicht auch 20 Artikel, verliert dann die Lust am schreiben und verfasst vielleicht nochmal alle paar Wochen einen Artikel über das Leben seiner Wasserschildkröte um seinen Blog nicht als gänzlich gestorben anzusehen, denn für irgendwas muss die ganze “Arbeit” ja gut gewesen sein.

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DL: htn_antispam

Ich habe bisher überall prophezeit das Textpattern im Prinzip vollkommen unempfindlich gegenüber Kommentar-Spambots ist. Nun, die Zeiten ändern sich, und so sind auch die ersten Spamtools anscheinend auf Textpattern trainiert wurden und überwinden nun die vorher so oft gelobte “Vorschau-Hürde” im großen Stil.

In den letzten Wochen war daher auch in Textpattern-Blogs mit vermehrtem Spamaufkommen zu rechnen, was teilweise schon auf die nerven ging.

Ich informierte mich daher ein bisschen, und fand dabei zwei Quellen zur effektiven Spamvermeidung, die ich kurzerhand in ein separates Textpattern-Plugin packte. Heraus kam dabei htn_antispam.

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Für viele eventuell noch unbekannt, aber es gibt sie: Die Google Wetter-API.

Komischerweise scheint diese XML-Schnittstelle keine öffentliche API von Google zu sein, sondern eher sowas wie ein Nebenprodukt für die Personalisierte Startseite von Google.

Wie kann man diese API nun Ansprechen und wie genau funktioniert das?

Eigentlich sehr simpel: Es braucht im Prinzip nichts ausser einer URL, z.B. wie folgt: http://www.google.com/ig/api?weather=Magdeburg

Wie man sieht kann man in der URL den Namen einer Stadt hinterlegen. Leerzeichen im Stadtnamen können durch ein + ersetzt werden, also z.B. New+York. Alternativ kann man auch die Postleitzahl angeben, das kann dann so aussehen: 39120+Germany. Und was erhält man da nun?

Ganz simpel: Eine XML-Datei mit vielen Infos zum Wetter. Unter anderem aktuelle Temperaturen, Windgeschwindigkeiten, Luftfeuchtigkeit, Regenwahrscheinlichkeit, Bewölkung, etc. pp.

Zudem gibt es eine Vorhersage für die nächsten 3 Tage. Da das ganze als XML daher kommt können wir es natürlich auch vielseitig einsetzen und ausgeben. Egal ob nun als HTML, Grafik oder Flash.

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