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So, das hat mich als Linux-Anfänger gestern doch einiges an Zeit gekostet, doch wenn man es einmal kann gehts eigentlich ganz einfach.

Als kleinen Notizzettel für später und Personen mit gleichen Absichten hier ein kurze Anleitung:

Erstmal Klartext, was soll am Ende dabei eigentlich rauskommen? Nun, LAMP steht frei übersetzt für (L)inux (A)pache (M)ySQL und (P)HP. Ich versuche hier jedoch noch einen kleinen Schritt weiter zu gehen und beschreibe im Anschluss noch kurz wie man die oft benötigten Zusatzpakete PEAR, die GDLib, PHPMyAdmin und mod_rewrite installiert.

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Der Umzug des Blogs ging doch schneller und einfacher als erwartet.

Da der liebe Patrick so zügig mit der Konfiguration des Webservers voran kam, konnte ich gestern schon das ISPConfig einrichten, alle Dateien überspielen und auch die Datenbanken umsiedeln.

Einzig und allein an der Statistikdatenbank mit ihren 20MB haben wir noch zu knabbern, die will nicht so wie wir wollen.

Alle anderen Domains werden wohl in den nächsten Tagen dann folgen.

Was sich als ein wenig ernüchtern rausgestellt hat war die Performance. Diese hatte sich nach dem Umzug auf den VPS halbiert, und zwar von 0.04S/Parse auf 0.08S/Parse. Das ist zwar derzeit noch kein Problem, könnte jedoch bei wachsenden Projekten zum Flaschenhals werden.

Patrick hatte kurzzeitig auf Lighty gesetzt, was auch einen enormen Performanceschub bracht, jedoch nicht mit den herkömmlichen .htaccess-Geschichten und mod_rewrite-Rules funktionierte. Für Stand-Alone-Projekte kann der Lighty-Webserver jedoch wirklich empfohlen werden.

Wer Fehler findet der kann sie mir ruhig mitteilen :)


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Ja, ganz genau. Gestern habe ich mir den frechen Dachs gefangen und geröstet.

Die Rede ist von der Linux Distribution Ubuntu 5.10, auch bekannt unter dem Namen Breezy Badger (frecher Dachs).

Die Installation gestaltete sich Anfangs etwas schwierig, da ich beim installieren des Grundsystems immer die Fehlermeldung “Fehler beim installieren des initrd-tools” erhielt. Nach einem Hilferuf im Ubuntu-Forum wurde mir dann aber gesagt das ich die DVD einfach mal nur mit 4facher Geschwindigkeit brennen solle, dann würde es schon gehen. Komisch, aber wahr: Danach liefs.

Nun kämpfe ich mich also mal mit dem Dachs, und mal mit dem Windows rum. Haben glaube beide Ihre Macken, und solange Photoshop und Steam nicht einwandfrei unter Linux zum laufen gebracht werden können werde ich wohl auch nicht komplett umsteigen, leider.

Denn eins ist mir in der Linuxwelt schon aufgefallen: Die Konfiguation mag ein wenig schwer sein, dafür ist das produktive Arbeiten am Ende umso einfacher.



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